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Information der Fa.
DIAMANT GmbH Rudersberg -
Schwitzwasserprobleme
im Wintergarten
in der kalten Jahreszeit sind altbekannte
Probleme, mit denen viele Wintergartenbauer
und Wintergartenbesitzer zu kämpfen
haben. Schwitzende Profile und Glasflächen,
bis dato auf unzureichende Heizkapazität
zurückzuführen,
haben jedoch mit dem Bau des Wintergartens
und dessen Qualität
nichts zu tun. Die Ursache
der Schwitzwasserbildung ist häufig,
dass Wintergärten
vorn benötigten
Wärmebedarf
mit normalen Räumen
verglichen werden und darum die Heizkapazität
zu niedrig gewählt
wird.
Hierfür
soll darum zuerst die Frage erörtert
werden, was ein jeweiliger Wintergarten
an Heizenergie pro Quadratmeter
Grundfläche
benötigt.
Nähere
Infos erhalten Sie, wenn Sie auf mehr klicken (s. unterhalb von diesem Artikel)
| Schwitzwasserbeseitigung
In
Wintergärten
mit einem unzureichendem Heizsystem
ist gerade in der kalten Winterzeit ein unbehagliches Raumgefühl
sowie beschlagene Glasflächen
und Schimmelbildung unvermeidlich. In der Regel erreicht nur die warme
Wohnraumluft den Wintergarten. Die Profile im Wintergarten sind dabei
noch so kalt, dass der Taupunkt überschritten
wird und sich Kondenswasser bildet.
Dieses Problem der Schwitzwasserbildung
wird ganz einfach
durch den Einsatz einer Wärmepumpe
als Alleinheizung gelöst.
Die Wärmepumpe
hat den großen
Vorteil, dass
konstant warme und reine Luft durch
die individuell einstellbaren Lammellen
in den Raum abgegeben werden. Somit trocknen feuchte Profile und
Glasflächen
ab. Als automatische Klimaregelung lässt
sich somit auch wechselhaftes
tropisches und subtropisches
Wintergartenklima einfach steuern.
Mit dem Wärmepumpensystem
und der
Regelautomatik von DIAMANT haben
Sie automatisch, bequem und sicher
das optimale Wohlfühlklima
und können
nebenbei Fenster, Markisen
oder Rollläden
bedienen.
|
| Hohe
Anschaffungskosten
für
konventionelle
Heizsysteme
Werden
in einem Wintergarten herkömmliche
Heizkörper
eingebaut, kann
es leicht passieren, dass die Heizleistung
der Hausanlage
insgesamt
nicht ausreicht. In solchen Fällen
muss ein neuer Brenner, evtl. sogar
ein neuer Kessel angeschafft werden.
Die
Investitionskosten für
ein neues Heizsystem, die Umbauarbeiten und die Installationskosten können
sich auf über
5.000 Euro belaufen.
|
| Hohe
Trägheit
konventioneller Heizsysteme
Unabhängig
von einem hohen Anschaffungspreis
einer konventionellen Heizung,
ist die Problematik der hohen Trägheit.
Im Prinzip muss rund
um die Uhr geheizt werden, um die
Raumtemperatur konstant zu halten.
Der Sinn und Zweck eines Wintergartens ist doch, dass gerade in den ungemütlichen
Monaten des Jahres die erholsame Idylle
genossen werden kann.
|
| Wärmebedarf
im Wintergarten
Bei
einem Wohnraum geht man von ca.
80 Watt pro Quadratmeter aus. Zugrunde
gelegt wird ein Wohnraum mit
drei Innenflächen
und einer Außenwand.
Eine Außenwand hat einen k-Wert
von ca. 0,3 W/nfK.
Somit
wird klar, dass ein Wintergarten erheblich
mehr Heizenergie benötigt
als ein
Wohnraum. So kommt ein Wintergarten
auf einen k-Wert von ca. 1,5 (1,3
im Glasbereich und 2,7 bei Alu-Profilen)
und benötigt
somit bis zu
den 5-fachen
Energiebedarf eines Wohnraumes.
Diese 5fache Heizleistung
beträgt
dann ca. 400 Watt/m2 (80
Watt/m2 x5).
Für
einen Wintergarten mit 20m2 (bei
einer Höhe
von 2,50m) werden somit 8 kW
Heizleistung benötigt
(400
Watt/m²
x 20m²)
|
| Hoher
Platzbedarf
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muss bedacht werden, dass die aufgezeigte 8 kW Heizleistung bei einem mittelgroßen
Wintergarten
(20qm) über
10 m Heizkörper
benötigt.
Welcher Wintergartenbesitzer möchte
seinen Glasanbau als Ausstellungsfläche
für
Heizkörper
missbrauchen?
Heizkapazität
einer Fußbodenheizung
meistens nicht ausreichend
Bei
einer Fußbodenheizung dagegen verhält
es sich so, dass ca. 80 bis 120
Watt pro rn2 Heizenergie aufgebraucht
werden können.
Da ca. 400 Watt pro m2 benötigt
werden, ist die Fußbodenheizung
in den meisten Fällen
unzureichend und als Alleinheizung
für
einen Wintergarten kaum geeignet.
Außerdem
hält
sich der Wärmetransfer
ausschließlich am Fußboden bei
30°C
bis 20°C.
Ganz klar, dass
aus optischen Gesichtspunkten überwiegend
eine Fußbodenheizung
bevorzugt eingebaut wird, da verständlicherweise
Heizkörper
an
den großen
Glasflächen
des Wintergartens
unschön
und hinderlich wirken.
Außerdem bewegt sich die Wärmestrahlung
einer Konvektorheizung
unmittelbar um die Heizkörper
selbst, bei 40°C
bis 25°C.
Die umliegende Raumluft wird kaum erwärmt.
Leider wird noch viel zu oft davon
ausgegangen, dass ein Wohnwintergarten
wie ein normaler Wohnraum zu
behandeln ist.
Die
DIAMANT Heiz- und Klimasysteme GmbH leistet daher durch hoch qualifizierte Fachkräfte,
mit regelmäßigen
Schulungen Aufklärarbeit,
damit die
Wintergartenbauer auch gerade
in Sachen „Wintergartenheizung"
bestens gerüstet
an Ihre Kunden
heran treten können.
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